Der Aktionskreis fördert die Entwicklung in den ärmsten Ländern der Welt in 2-facher Weise:
 
Einmal direkt durch die Förderung des fairen Handels, zum anderen durch gezielte Projektförderung aus Aufschlägen auf fair gehandelte Produkte – ca. 10 % der Verkaufserlöse gehen an 3 Hilfsprojekte in Südamerika und Afrika. Bei einem Gesamtumsatz des Vereins von ca. 12.000 € im Jahr konnten bisher im Schnitt 2000 € /jährlich direkt in die Projekte vor Ort fließen. Um diese Projektförderung nicht einzuschränken, benötigt der Verein ausnahmsweise Hilfe im eigenen Land. Auch um die Hilfe für die Projekte nicht zu schmälern, soll deshalb dieser außerordentliche Hilferuf erfolgen.

Der ehemalige Entwicklungshelfer (3 ½ Jahr in Peru) Gerhard Frank weist darauf hin, dass mit der Unterstützung für Faire Preise die beste Friedensarbeit geleistet wird, denn – Fairer Handel bedeutet
 

  • Hilfe zur Selbsthilfe für Kleinbauerngenossenschaften, die selbst bestimmt agieren
  • Gerechtere Preise durch Ausschalten ausbeuterischer Zwischenhändler
  • Menschenwürdige Arbeitsbedingungen durch Einhaltung von Arbeits- und Sozialstandards
  • Förderung von sozialen Gemeinschaftsprojekten (Schulen, Gesundheitsstationen)
  • Förderung des biologischen Anbaus
  • Entwicklungspolitische Bildungsarbeit


Damit werden in den Entwicklungsländern eine nachhaltige Entwicklung gefördert, Verarmung und Landflucht vermindert, Selbstständigkeit gefördert, Almosen überflüssig, Flüchtlingsströme vermieden.

Fair feels good

Aktionskreis für eine faire Welt e.V.
Vorstand: Werner Ritz, Sigmund Knoll, Eberhard Best